Worin sich meiner persönlichen Erfahrung nach der Netzwerkcharakter des Mediums Internet zeigt:

Auf der Makroebene ist das Internet ein pulsierendes, lebendiges und beständig wachsendes Netzwerk aus Computern. Diese Computer dienen den Usern als «Portal» in dieses Netz aus Verbindungen zwischen theoretisch jeder einzelnen Person, die ebenfalls über dieses «Portal» verfügt. Was das bedeutet: Letztendlich sind Menschen miteinander verbunden – Computer realisieren wiederum deren Ideen, die andere Personen rezipieren, (teilweise) bewerten, kommentieren, verbessern – kurzum – miteinander interagieren können.
Auf der Mikroebene, ausgehend von der kleinsten sichtbaren Einheit, der Website, macht sich der Netzwerkcharakter vor allem in der Verlinkung bemerkbar. Das Phänomen des «Lost in Cyberspace» würde wohl zweifellos recht schnell eintreten, wenn man sich in dieser «Textwüste» nicht an etwas klammern bzw. Entlanghangeln könnte – da kommt die Hypertextualität ins Spiel. Mit ihrer Hilfe kann man sich von Seite zu Seite durchklicken, um sich nicht jede Adresse im Internet merken zu können.

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